Sechs außerschulische Lernorte erhalten für die Jahre 2025-2026 im Rahmen der Umsetzung der Bremischen Biodiversitätsstrategie zusätzliche Mittel, um sich noch stärker dem Thema Biodiversität zu widmen. Im Vordergrund stehen hierbei praktische Maßnahmen zum Biodiversitätsschutz, die mit Kindern und Jugendlichen im Umfeld des Lernortes sowie im Stadtteil umgesetzt werden. Beispiele für solche Maßnahmen sind das Anlegen von Totholzhecken, Sandarien, Blühsteifen oder Tümpeln. Dies geschieht häufig auch in Kooperation mit umliegenden Schulen oder Kitas.














